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EVANGELIUM TAG FÜR TAG

«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68


Freitag, 06 Juni 2008

Freitag der 9. Woche im Jahreskreis


Tagesheilige : Hl. Norbert von Xanten,   Hl. Claudius,   Hl. Marcel Joseph Benoît Champagnat

Zum Kommentar des heutigen Evangeliums :
Hl. Leo der Große : Sohn Davids und Herr der Herren


Evangelium nach Markus 12,35-37.

Als Jesus im Tempel lehrte, sagte er: Wie können die Schriftgelehrten behaupten, der Messias sei der Sohn Davids? Denn David hat, vom Heiligen Geist erfüllt, selbst gesagt: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten, und ich lege dir deine Feinde unter die Füße. David selbst also nennt ihn Herr. Wie kann er dann Davids Sohn sein?


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar des heutigen Evangeliums :

Hl. Leo der Große (? - um 461), Papst und Kirchenlehrer
1. Predigt über die Geburt des Herrn

Sohn Davids und Herr der Herren

Eine Jungfrau aus dem Königshaus Davids ist auserwählt, ein heiliges Kind in sich zu tragen, einen Sohn, der zugleich Gott und Mensch ist... Das Wort Gottes, das selber Gott ist, der Sohn Gottes, der „im Anfang bei Gott war, durch den alles geworden ist und ohne den nichts wurde, was geworden ist« (Joh 1,1-3): er ist Mensch geworden, um den Menschen vom ewigen Tod zu befreien. Er hat sich gedemütigt, um die Niedrigkeit der menschlichen Existenz anzunehmen, ohne dass dabei seine Majestät geschmälert worden wäre. Indem er blieb, was er war, und annahm, was er nicht war, hat er in sich die wahre Natur des Knechtes mit der Natur vereint, gemäß derer er wesensgleich mit dem Vater ist. Er hat die beiden Naturen so innig miteinander verbunden, dass weder seine Herrlichkeit die untergeordnete Natur zerstören noch die Einheit mit dieser die übergeordnete Natur beeinträchtigen kann.

Was jeder der beiden Naturen eigentümlich ist, bleibt unverändert und vereinigt sich in einer Person: die Niedrigkeit wird aufgenommen von der Majestät, die Schwäche von der Kraft, die Sterblichkeit von der Ewigkeit. Um die Schuld, die auf unserer menschlichen Existenz liegt, zu bezahlen, hat sich die über jede Beeinträchtigung erhabene Natur vereinigt mit der leidensfähigen Natur. Wahrer Gott und wahrer Mensch verbinden sich zur Einheit des einen Herrn Jesus. So konnte - und das war unerlässlich - der alleinige und „einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen« ( 1 Tim 2,5) durch das Handeln von Menschen sterben und auferstehen durch das Handeln Gottes...

Von solcher Art, meine Lieben, ist die Geburt, die Christus entsprach, „der Kraft Gottes und der Weisheit Gottes« (1 Kor 1,24). Durch sie hat er sich mit unserer menschlichen Natur vereint unter vollständiger Wahrung des Vorrangs seiner göttlichen Natur. Wäre er nicht wahrer Gott, brächte er uns nicht das Heil. Wäre er nicht wahrer Mensch, gereichte er uns nicht zum Vorbild.





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7.6.08 17:28
 


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