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Evangelium des Tages

EVANGELIUM TAG FÜR TAG

«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68


Freitag, 10 Oktober 2008

Freitag der 27. Woche im Jahreskreis


Tagesheilige : Hl. Florentius,  Hl. Kassius,  Hl. Viktor

Zum Kommentar des heutigen Evangeliums :
Hl. Makarios : „Sein Haus sind wir“ (Hebr 3,6)


Evangelium nach Lukas 11,15-26.

Einige von ihnen aber sagten: Mit Hilfe von Beelzebul, dem Anführer der Dämonen, treibt er die Dämonen aus. Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel. Doch er wußte, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden, und ein Haus ums andere stürzt ein. Wenn also der Satan mit sich selbst im Streit liegt, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, daß ich die Dämonen mit Hilfe von Beelzebul austreibe. Wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie selbst also sprechen euch das Urteil. Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist doch das Reich Gottes schon zu euch gekommen. Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher; wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der Stärkere all seine Waffen weg, auf die er sich verlassen hat, und verteilt die Beute. Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. Ein unreiner Geist, der einen Menschen verlassen hat, wandert durch die Wüste und sucht einen Ort, wo er bleiben kann. Wenn er keinen findet, sagt er: Ich will in mein Haus zurückkehren, das ich verlassen habe. Und wenn er es bei seiner Rückkehr sauber und geschmückt antrifft, dann geht er und holt sieben andere Geister, die noch schlimmer sind als er selbst. Sie ziehen dort ein und lassen sich nieder. So wird es mit diesem Menschen am Ende schlimmer werden als vorher.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar des heutigen Evangeliums :

Hl. Makarios (?-405), Mönch in Ägypten  
Homilie 33 ; PG 34, 741-743  

„Sein Haus sind wir“ (Hebr 3,6)

       Der Herr lässt sich nieder auf eine glühend fromme Seele, in ihr errichtet er den Thron seiner Herrlichkeit, dort nimmt er Platz und Wohnung ... Dieses Haus, das sein Herr bewohnt, ist lauter Gnade, Ordnung und Schönheit, so wie die Seele, mit der und in der der Herr wohnt, nichts als Ordnung und Schönheit ist. Sie hat den Herrn bei sich und alle seine geistlichen Schätze. Er wohnt darin und verfügt über sie.

Aber wie abscheulich ist doch das Haus, dessen Besitzer abwesend ist, dessen Herr in der Ferne weilt! Es verfällt, wird baufällig, voller Schmutz und Unordnung. Es wird, nach einem Prophetenwort, zum Schlupfwinkel für Schlangen und Dämonen (Jes 34,14). Das verlassene Haus füllt sich mit Katzen, Hunden und Unrat. Und wie jämmerlich ist die Seele, die sich nicht von ihrem unheilvollen Fall erheben kann, die sich so weit verführen lässt, dass sie zuletzt ihren Bräutigam hasst und aufhört an ihn, Jesus Christus, zu denken!

Aber wenn der Herr die Seele sieht, wie sie sich sammelt und Tag und Nacht ihren Herrn sucht und so zu ihm schreit, wie er sie dazu einlädt mit den Worten: „Betet ohne Unterlass – dann wird der Herr der Seele zu ihrem Recht verhelfen“ (Lk 18.1.7). Das hat er versprochen. Und er wird sie von aller Bösartigkeit befreien. Er wird sie sich zu „einer Braut ohne Flecken und Falten“ (Eph 5,27) machen. Vertraue seiner Verheißung, sie ist Wahrheit. Denk darüber nach, ob deine Seele die Leuchte gefunden hat, die Licht auf ihren Wegen sein wird; ob sie die echte Nahrung und den wahren Trunk, nämlich den Herrn, gefunden hat. Oder fehlen sie dir noch? Sei Tag und Nacht auf der Suche, und du wirst sie fündig werden.






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10.10.08 18:27
 


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