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Evangelium des Tages

EVANGELIUM TAG FÜR TAG

«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68


Samstag, 08 November 2008

Samstag der 31. Woche im Jahreskreis


Tagesheilige : Hl. Gottfried,   Hl. Gregor

Zum Kommentar des heutigen Evangeliums :
Hl. Ambrosius : „Macht euch Freunde mit Hilfe des bösen Mammons.“


Evangelium nach Lukas 16,9-15.

Ich sage euch: Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet, wenn es (mit euch) zu Ende geht. Wer in den kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen, und wer bei den kleinsten Dingen Unrecht tut, der tut es auch bei den großen. Wenn ihr im Umgang mit dem ungerechten Reichtum nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann das wahre Gut anvertrauen? Und wenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann euer (wahres) Eigentum geben? Kein Sklave kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben, oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon. Das alles hörten auch die Pharisäer, die sehr am Geld hingen, und sie lachten über ihn. Da sagte er zu ihnen: Ihr redet den Leuten ein, daß ihr gerecht seid; aber Gott kennt euer Herz. Denn was die Menschen für großartig halten, das ist in den Augen Gottes ein Greuel.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar des heutigen Evangeliums :

Hl. Ambrosius (um 340 – 397), Bischof von Mailand und Kirchenlehrer
Über Abraham, I, 5, 32-35

„Macht euch Freunde mit Hilfe des bösen Mammons.“

„Abraham saß vor dem Eingang seines Zeltes, heißt es in der Schrift, er saß dort in der Mittagshitze.“ (vgl. Gen 18,1). Die anderen ruhten, er aber wachte aufmerksam darüber, ob vielleicht Gäste ankommen. Er hat es wohl verdient, dass Gott ihn bei der Eiche von Mambre besucht, da er mit so viel Eifer darum bemüht war, die Gastfreundschaft zu pflegen...
Ja, die Gastfreundschaft ist ein hohes Gut und sie wird eigens belohnt: sie macht die Menschen zuerst dankbar; dann aber – und das ist das wichtigste – empfängt sie von Gott ihren Lohn. Wir alle sind hier in diesem Land des Exils nur vorübergehende Gäste. Eine Zeit lang können wir unter einem Dach wohnen. Bald aber heißt es, wieder umzuziehen. Seien wir auf der Hut! Wenn wir hart oder nachlässig in der Aufnahme von Fremden waren, dann könnten, wenn der Lauf dieses Lebens abgelaufen ist, auch die Heiligen ihrerseits es zurückweisen, uns aufzunehmen. „Macht euch Freunde mit Hilfe des bösen Mammons, sagt der Herr im Evangelium, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet.“ (Lk 16,9)...
Denn weißt du wirklich, ob es nicht Gott ist, den du empfängst, während du glaubst, es nur mit Menschen zu tun zu haben? Abraham empfängt Reisende; doch in Wirklichkeit  nimmt er Gott und seine Engel bei sich auf. Auch du, der du einen Fremden aufnimmst, nimmst Gott bei dir auf. Jesus, der Herr, bezeugt es im Evangelium: „Ich war fremd, und ihr habt mich aufgenommen... Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Mt 25,35.40).  






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8.11.08 10:58
 


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