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Frohbotschaft des Tages

EVANGELIUM TAG FÜR TAG

«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68


Mittwoch, 12 März 2008

Mittwoch der 5. Fastenwoche


Tagesheilige : Hl. Innonzenz I

Zum Kommentar des heutigen Evangeliums :
Hl. Johannes Chrysostomus : Handeln wie Abraham


Evangelium nach Johannes 8,31-42.

Da sagte er zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger. Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien. Sie erwiderten ihm: Wir sind Nachkommen Abrahams und sind noch nie Sklaven gewesen. Wie kannst du sagen: Ihr werdet frei werden? Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wer die Sünde tut, ist Sklave der Sünde. Der Sklave aber bleibt nicht für immer im Haus; nur der Sohn bleibt für immer im Haus. Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei. Ich weiß, daß ihr Nachkommen Abrahams seid. Aber ihr wollt mich töten, weil mein Wort in euch keine Aufnahme findet. Ich sage, was ich beim Vater gesehen habe, und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt. Sie antworteten ihm: Unser Vater ist Abraham. Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr Kinder Abrahams wärt, würdet ihr so handeln wie Abraham. Jetzt aber wollt ihr mich töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit verkündet hat, die Wahrheit, die ich von Gott gehört habe. So hat Abraham nicht gehandelt. Ihr vollbringt die Werke eures Vaters. Sie entgegneten ihm: Wir stammen nicht aus einem Ehebruch, sondern wir haben nur den einen Vater: Gott. Jesus sagte zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben; denn von Gott bin ich ausgegangen und gekommen. Ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er hat mich gesandt.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar des heutigen Evangeliums :

Hl. Johannes Chrysostomus (um 345-407), Bischof von Antiochia, dann von Konstantinopel, Kirchenlehrer
36. Homilie zum Buch Genesis; PG 53, 339

Handeln wie Abraham

        Abraham hatte Gottes Verheißung vor Augen und ließ jedwede menschliche Sichtweise beiseite; denn er wusste, dass Gott Übernatürliches vollbringen kann und vertraute den Worten, die an ihn gerichtet worden waren. Er ließ in seinem Herzen keinerlei Zweifel aufkommen und war sich der Bedeutung der Worte Gottes ganz sicher. Denn es gehört zum Glauben, Vertrauen in die Macht dessen zu haben, der uns eine Verheißung gegeben hat... Gott hatte Abraham eine unzählbar große Nachkommenschaft verheißen. Diese Verheißung überstieg die Möglichkeiten der Natur und die rein menschlichen Sichtweisen; deshalb „rechnete ihm Gott seinen Glauben als Gerechtigkeit an“ (Gen 15,6; Gal 3,6).

      Wir müssen also wachsam sein, denn es sind uns noch viel herrlichere Verheißungen zuteil geworden, und wir werden auf eine Weise erfüllt werden, wie der Mensch es sich nicht erträumen kann. Dazu müssen wir einzig und allein auf die Macht dessen vertrauen, der uns diese Verheißungen gegeben hat, um die Rechtfertigung, die aus dem Glauben kommt, zu verdienen und die verheißenen Güter zu erhalten. Denn das Verheißene ist überaus herrlich, und alle Güter, die wir uns erhoffen, übersteigen jede menschliche Vorstellung und alles Denken.

      Diese Verheißungen gelten nämlich nicht nur für die gegenwärtige Zeit, für die Entfaltung unseres Lebens und die Nutznießung der irdischen Güter; sondern sie gelten auch für die Zeit, wo wir schon nicht mehr auf dieser Erde weilen, wenn unser Leib zerfallen ist und wir zu Staub geworden sind. Da verspricht uns Gott, dass er unsere Leiber auferwecken und ihnen eine wunderbare Herrlichkeit verleihen wird. „Denn“, so versichert uns der heilige Paulus, „dieses Vergängliche muss sich mit Unvergänglichkeit bekleiden und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit“ (1 Kor 15,53). Und dazu haben wir die Verheißung, dass wir uns nach der Auferstehung des Leibes am Reich Gottes erfreuen werden, und dass uns zusammen mit den Heiligen in aller Ewigkeit jene unvergänglichen Güter zuteil werden, die „kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und die keinem Menschen je in den Sinn gekommen sind“ (1 Kor 2,9). Kannst du die Überfülle der Verheißungen erfassen, die Großartigkeit dieser Gaben?





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13.3.08 21:09


Frohbotschaft

Unter dem Link: Evangeliumnetz können Sie alle Evangeliumtexte und Heiligen des Tages anklicken. 

EVANGELIUM TAG FÜR TAG

«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68


Donnerstag, 13 März 2008

Donnerstag der 5. Fastenwoche


Zum Kommentar des heutigen Evangeliums :
Hl. Cyrill von Jerusalem : „Bist du etwa größer als unser Vater Abraham?“


Evangelium nach Johannes 8,51-59.

Amen, amen, ich sage euch: Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht schauen. Da sagten die Juden zu ihm: Jetzt wissen wir, daß du von einem Dämon besessen bist. Abraham und die Propheten sind gestorben, du aber sagst: Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht erleiden. Bist du etwa größer als unser Vater Abraham? Er ist gestorben, und die Propheten sind gestorben. Für wen gibst du dich aus? Jesus antwortete: Wenn ich mich selbst ehre, so gilt meine Ehre nichts. Mein Vater ist es, der mich ehrt, er, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott. Doch ihr habt ihn nicht erkannt. Ich aber kenne ihn, und wenn ich sagen würde: Ich kenne ihn nicht, so wäre ich ein Lügner wie ihr. Aber ich kenne ihn und halte an seinem Wort fest. Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute sich. Die Juden entgegneten: Du bist noch keine fünfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben? Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich. Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und verließ den Tempel.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar des heutigen Evangeliums :

Hl. Cyrill von Jerusalem (313-350), Bischof v. Jerusalem, Kirchenlehrer
Taufkatechesen, Nr. 5

„Bist du etwa größer als unser Vater Abraham?“

      Es gäbe eine Menge zu sagen über den Glauben. Uns soll es genügen, einen kurzen Blick auf eines der Vorbilder zu werfen, das uns das Alte Testament liefert: auf Abraham – durch den Glauben sind wir ja seine Söhne. Er wurde nicht allein gerecht gemacht durch die Werke, sondern auch durch den Glauben. Wohl hatte er sehr viele gute Taten vollbracht; aber er wurde erst dann Freund Gottes genannt, als er den Beweis seines Glaubens geliefert hatte. Alle seine Werke bezogen ihren endgültigen Wert aus dem Glauben. Sein Glaube war es, der ihn seine Verwandten verlassen ließ, seine Heimat, seine Ländereien, sein Haus. Auf dieselbe Weise, wie er gerecht gemacht wurde, so werde auch du gerecht! Später wurde sein Körper unfähig zur Vaterschaft, weil er in fortgeschrittenem Alter war. Auch Sara, mit der er verheiratet war, war schon betagt. So hatten sie keinerlei Hoffnung mehr auf Nachkommenschaft. Nun kündigte Gott diesem alten Mann an, er werde Vater werden; auch da wankte der Glaube Abrahams nicht. In Anbetracht seines dem Tode schon nahen Körpers setzte Abraham nicht auf seine geschwundene Manneskraft, sondern auf die Kraft dessen, der das Versprechen gegeben hatte; denn er hielt den für glaubwürdig, der ihm diese Zusage gemacht hatte. So wurde aus zwei Körpern, die gewissermaßen schon vom Tod gezeichnet waren, auf wunderbare Weise ein Kind geboren...

      Wenn uns der Glaube Abrahams ein Vorbild ist, werden wir alle zu Kindern Abrahams. Wie geschieht das? Die Menschen halten eine Auferstehung der Toten für ebenso unglaublich, wie die Zeugung von Nachkommen durch alte, vom Tod schon gezeichnete Menschen. Aber da man uns die frohe Botschaft von Christus verkündet, der am Holz gekreuzigt wurde, der starb und auferstand, glauben wir daran. Die Ähnlichkeit mit seinem Glauben ist es also, die uns zu Kindern Abrahams werden lässt. Und nun empfangen wir im Glauben, beschnitten in der Taufe durch den Heiligen Geist, wie Abraham das geistige Siegel.





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13.3.08 23:07


Frohbotschaft des Tages

Unter dem Link: Evangeliumnetz können Sie Evangeliumtexte für mehrere Tage aufrufen. 

EVANGELIUM TAG FÜR TAG

«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68


Freitag, 14 März 2008

Freitag der 5. Fastenwoche


Tagesheilige : Hl. Mathilde

Zum Kommentar des heutigen Evangeliums :
Oden des Salomo : „Sie versuchten erneut, ihn festzunehmen, aber er entzog sich ihnen“


Evangelium nach Johannes 10,31-42.

Da hoben die Juden wiederum Steine auf, um ihn zu steinigen. Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen? Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott. Jesus erwiderte ihnen: Heißt es nicht in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann, dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott - weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht. Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt. Dann werdet ihr erkennen und einsehen, daß in mir der Vater ist und ich im Vater bin. Wieder wollten sie ihn festnehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff. Dann ging Jesus wieder weg auf die andere Seite des Jordan, an den Ort, wo Johannes zuerst getauft hatte; und dort blieb er. Viele kamen zu ihm. Sie sagten: Johannes hat kein Zeichen getan; aber alles, was Johannes über diesen Mann gesagt hat, ist wahr. Und viele kamen dort zum Glauben an ihn.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar des heutigen Evangeliums :

Oden des Salomo (christlich- hebräischer Text, frühes 2. Jahrhundert)
Nr. 28

„Sie versuchten erneut, ihn festzunehmen, aber er entzog sich ihnen“

Wie die Flügel der Tauben über ihren Jungen...,
so sind die Flügel des Geistes über meinem Herzen.
Mein Herz freut sich und erbebt,
wie ein Kind erbebt im Schoß seiner Mutter.

Ich habe geglaubt und habe Ruhe gefunden;
treu ist der, an den ich geglaubt habe.
Er hat mich mit allem Segen gesegnet,
und ich habe mein Gesicht ihm zugewandt.
Kein Schwert mehr wird mich trennen
von ihm, kein Degen.

Ich bin gerüstet gegen das Unheil, sollte es kommen,
ich habe Platz genommen auf seinen unzerstörbaren Flügeln.
Das unvergängliche Leben hat mich angetrieben und umschlungen,
von ihm kommt der Geist, der in mir wohnt:
Er kann nicht sterben, denn er ist das Leben.

[Christus spricht :]
Wer mich sah, war verwundert,
denn ich war ein Verfolgter.
Sie glaubten mich entkräftet,
denn ich kam ihnen vor wie ein Verlorener.
Aber die Bedrängnis wurde zu meiner Rettung.

Ich gereichte allen zur Verachtung,
nichts war an mir, das Neid erregt hätte;
allen Menschen hatte ich Gutes getan,
und dafür wurde ich gehasst.
Sie haben mich umlagert wie wütende Hunde (Ps 21,17),
wie tollwütige, die auf ihre Herren losgehen;
ihr Verstand ist verdorben, ihr Geist entartet.

Ich war es, der die Wasser mit meiner Rechten zurückgehalten hat,
meine Sanftmut hat ihrer Verbitterung standgehalten.
Ich bin nicht zugrunde gegangen, denn ich gehörte nicht zu ihrer Brut,
meine Herkunft war ganz und gar nicht die ihre.
Sie suchten mich zu töten, aber es gelang ihnen nicht,
ich war älter als ihre Erinnerung.

Vergeblich fielen sie über mich her,
sie, die mir nachstellten;
vergeblich suchten sie auszulöschen
die Erinnerung an den, der vor ihnen war.
Der Ratschluss des Allerhöchsten – nichts ist größer,
sein Herz ist größer als alle Weisheit.
Halleluja !





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14.3.08 20:51


Frohbotschaft des Tages

EVANGELIUM TAG FÜR TAG

«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68


Sonntag, 23 März 2008

Ostersonntag


Heute feiert die Kirche : Hochfest der Auferstehung des Herrn - Ostersonntag
Tagesheilige : Hl. Turibio von Mongrovejo,   Hl. Merbot,   Hl. Rebekka Ar Rayès

Zum Kommentar des heutigen Evangeliums :
Hl. Gregor von Nyssa : Der erste Tag des neuen Lebens


Evangelium nach Johannes 20,1-9.

Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, daß der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat. Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein. Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. Denn sie wußten noch nicht aus der Schrift, daß er von den Toten auferstehen mußte.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar des heutigen Evangeliums :

Hl. Gregor von Nyssa (um 335 - 395), Mönch und Bischof
Homilie zum Heiligen und Heilbringenden Osterfest

Der erste Tag des neuen Lebens

Hier ein weises Wort: „Das Glück von heute läßt das Unglück vergessen.“ (Sir 11,25). Heute ist vergessen der erste Urteilsspruch, der gegen uns verhängt wurde – doch besser gesagt: nicht vergessen ist er, sondern zunichte gemacht! Dieser Tag hat zur Gänze ausgelöscht alle Erinnerung an unsere Verurteilung. Einst wurden Kinder unter Schmerzen zur Welt gebracht; jetzt geschieht unsere Geburt ohne Leid. Einst waren wir Fleisch, wurden wir vom Fleisch geboren. Heute ist das, was geboren wird, Geist aus dem Heiligen Geist. Gestern noch wurden wir als einfache Menschenkinder geboren. Heute werden wir als Kinder Gottes geboren. Gestern waren wir Verstoßene des Himmels auf die Erde. Heute macht uns der Herrscher des Himmels zu Teilhabern am himmlischen Bürgerrecht. Gestern herrschte noch der Tod als Folge der Sünde. Heute hingegen übernimmt die Gerechtigkeit die Herrschaft, von Dem, der das Leben ist, selbst eingesetzt.
Ein einzelner Mensch hatte uns einst die Pforten des Todes geöffnet. Heute ist es ein einziger Mensch, der uns zum Leben zurückführt. Gestern hatten wir das Leben verloren durch den Tod, heute aber hat das Leben den Tod zerstört. Gestern ließ die Scham uns unter den Feigenbaum flüchten. Heute lockt uns die Herrlichkeit heraus zum Baum des Lebens. Gestern hat uns der Ungehorsam aus dem Paradies vertrieben, heute läßt unser Glaube uns wieder eintreten. Wiederum wird uns die Frucht des Lebens angeboten, damit wir uns nach Herzenslust an ihr freuen. Wiederum erfrischt die Quelle des Paradieses, deren Wasser hervorströmt aus den vier Strömen der Evangelien, das Antlitz der Kirche. (vgl. Gen 2,10)…
Was sollen wir nun anderes machen, als es den Bergen und Hügeln der Prophezeiungen gleichzutun in ihren fröhlichen Sprüngen: „Ihr Berge, hüpft wie die Widder, und ihr Hügel wie junge Lämmer.“ (vgl. Ps 113,4). Kommt also alle, lasst uns jubeln vor dem Herrn! (Ps 94,1). Er hat gebrochen die Macht des Feindes und aufgerichtet das Siegeszeichen des Kreuzes… Singen wir also: „Denn groß ist der Herr, unser Gott, ein großer König über die ganze Erde!“ (Ps 94,3; 46,3) Er krönt das Jahr mit seinem Segen (Ps 64,12) und führt uns zusammen zu einem geistlichen Chor in Jesus Christus, unserem Herrn, dem die Ehre sei von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen!  






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23.3.08 01:01


Gott, Frohe Botschaft, Gnade, Evangelium, Ostersonntag

EVANGELIUM TAG FÜR TAG

«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68


Sonntag, 23 März 2008

Ostersonntag


Heute feiert die Kirche : Hochfest der Auferstehung des Herrn - Ostersonntag
Tagesheilige : Hl. Turibio von Mongrovejo,   Hl. Merbot,   Hl. Rebekka Ar Rayès

Zum Kommentar des heutigen Evangeliums :
Hl. Gregor von Nyssa : Der erste Tag des neuen Lebens


Evangelium nach Johannes 20,1-9.

Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, daß der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat. Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein. Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. Denn sie wußten noch nicht aus der Schrift, daß er von den Toten auferstehen mußte.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar des heutigen Evangeliums :

Hl. Gregor von Nyssa (um 335 - 395), Mönch und Bischof
Homilie zum Heiligen und Heilbringenden Osterfest

Der erste Tag des neuen Lebens

Hier ein weises Wort: „Das Glück von heute läßt das Unglück vergessen.“ (Sir 11,25). Heute ist vergessen der erste Urteilsspruch, der gegen uns verhängt wurde – doch besser gesagt: nicht vergessen ist er, sondern zunichte gemacht! Dieser Tag hat zur Gänze ausgelöscht alle Erinnerung an unsere Verurteilung. Einst wurden Kinder unter Schmerzen zur Welt gebracht; jetzt geschieht unsere Geburt ohne Leid. Einst waren wir Fleisch, wurden wir vom Fleisch geboren. Heute ist das, was geboren wird, Geist aus dem Heiligen Geist. Gestern noch wurden wir als einfache Menschenkinder geboren. Heute werden wir als Kinder Gottes geboren. Gestern waren wir Verstoßene des Himmels auf die Erde. Heute macht uns der Herrscher des Himmels zu Teilhabern am himmlischen Bürgerrecht. Gestern herrschte noch der Tod als Folge der Sünde. Heute hingegen übernimmt die Gerechtigkeit die Herrschaft, von Dem, der das Leben ist, selbst eingesetzt.
Ein einzelner Mensch hatte uns einst die Pforten des Todes geöffnet. Heute ist es ein einziger Mensch, der uns zum Leben zurückführt. Gestern hatten wir das Leben verloren durch den Tod, heute aber hat das Leben den Tod zerstört. Gestern ließ die Scham uns unter den Feigenbaum flüchten. Heute lockt uns die Herrlichkeit heraus zum Baum des Lebens. Gestern hat uns der Ungehorsam aus dem Paradies vertrieben, heute läßt unser Glaube uns wieder eintreten. Wiederum wird uns die Frucht des Lebens angeboten, damit wir uns nach Herzenslust an ihr freuen. Wiederum erfrischt die Quelle des Paradieses, deren Wasser hervorströmt aus den vier Strömen der Evangelien, das Antlitz der Kirche. (vgl. Gen 2,10)…
Was sollen wir nun anderes machen, als es den Bergen und Hügeln der Prophezeiungen gleichzutun in ihren fröhlichen Sprüngen: „Ihr Berge, hüpft wie die Widder, und ihr Hügel wie junge Lämmer.“ (vgl. Ps 113,4). Kommt also alle, lasst uns jubeln vor dem Herrn! (Ps 94,1). Er hat gebrochen die Macht des Feindes und aufgerichtet das Siegeszeichen des Kreuzes… Singen wir also: „Denn groß ist der Herr, unser Gott, ein großer König über die ganze Erde!“ (Ps 94,3; 46,3) Er krönt das Jahr mit seinem Segen (Ps 64,12) und führt uns zusammen zu einem geistlichen Chor in Jesus Christus, unserem Herrn, dem die Ehre sei von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen!  






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23.3.08 23:37


Evengelium v. Ostermontag

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Montag, 24 März 2008

Ostermontag


Heute feiert die Kirche : Ostermontag
Tagesheilige : Hl. Katharina

Zum Kommentar des heutigen Evangeliums :
Hl. Symeon der Neue Theologe: „Da kam ihnen Jesus entgegen“


Evangelium nach Matthäus 28,8-15.

Sogleich verließen sie das Grab und eilten voll Furcht und großer Freude zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden. Plötzlich kam ihnen Jesus entgegen und sagte: Seid gegrüßt! Sie gingen auf ihn zu, warfen sich vor ihm nieder und umfaßten seine Füße. Da sagte Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen, und dort werden sie mich sehen. Noch während die Frauen unterwegs waren, kamen einige von den Wächtern in die Stadt und berichteten den Hohenpriestern alles, was geschehen war. Diese faßten gemeinsam mit den Ältesten den Beschluß, die Soldaten zu bestechen. Sie gaben ihnen viel Geld und sagten: Erzählt den Leuten: Seine Jünger sind bei Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen. Falls der Statthalter davon hört, werden wir ihn beschwichtigen und dafür sorgen, daß ihr nichts zu befürchten habt. Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. So kommt es, daß dieses Gerücht bei den Juden bis heute verbreitet ist.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar des heutigen Evangeliums :

Hl. Symeon der Neue Theologe, orthodoxer Mönch
Katechese 13

„Da kam ihnen Jesus entgegen“

     Viele glauben an die Auferstehung Christi, aber nur wenige haben eine klare Vorstellung davon. Und wie können Leute, die ihn nicht gesehen haben, Jesus Christus als Heiligen und Herrn anbeten? Denn es steht geschrieben: „Keiner kann sagen: Jesus ist der Herr!, wenn er nicht aus dem Heiligen Geist redet“ (1 Kor 12,3); auch: „Gott ist Geist, und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten“ (Joh 4,24). ... Wie drängt uns doch der Heilige Geist heute (in der Liturgie) zu sagen: „Wir haben die Auferstehung Christi gesehen. Lasst uns ihn anbeten, den Heiligen, den Herrn Jesus, den Einzigen ohne Sünde“. Wie kann er uns auffordern, solcherlei zu behaupten – als hätten wir die Auferstehung gesehen? Christus ist ein einziges Mal auferstanden, vor tausend Jahren, und selbst damals sah ihn niemand auferstehen. Will die heilige Schrift, dass wir lügen?

      Niemals im Leben! Im Gegenteil, sie fordert uns auf, die Wahrheit zu bezeugen, die Wahrheit nämlich, dass in jedem von uns, seinen Gläubigen, die Auferstehung Christi sich neu vollzieht, und zwar nicht bloß einmal; sondern sozusagen jederzeit, wenn der Herr in Person, Christus, in uns aufersteht, in strahlend weißen Kleidern, Blitze der Unvergänglichkeit und Göttlichkeit aussendend. Denn das lichtvolle Kommen des Geistes lässt uns die Auferstehung des Herrn – so wie sie sich an seinem Morgen ereignete – erahnen, oder vielmehr gewährt es uns die Gunst, ihn selbst zu sehen, ihn, den Auferstandenen. Deshalb singen wir: „Der Herr ist Gott und ist uns erschienen“ (vgl. Ps 117,27), und in Anspielung auf sein zweites Erscheinen fügen wir hinzu: „Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn“ (Ps 118,26)... Dass er sich zeigt und sehen lässt, das ist rein geistig zu verstehen, dem geistigen Auge vorbehalten. Und wenn sich dies durch den Heiligen Geist in uns vollzieht, auferweckt er uns von den Toten, er macht uns lebendig und gibt sich uns zu sehen, ganz und gar lebendig, er, der Unsterbliche und Unvergängliche. Er schenkt uns die Gnade, ihn in aller Deutlichkeit zu erkennen, ihn, der uns mit ihm zusammen auferweckt und uns mit ihm in seine Herrlichkeit eintreten lässt.





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24.3.08 21:46


Frohbotschaft des Tages

EVANGELIUM TAG FÜR TAG «Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68 Donnerstag, 27 März 2008 Donnerstag der Osteroktav Heute feiert die Kirche : Donnerstag der Osteroktav Tagesheilige : Hl. Ensfrid, Hl. Frowin, Hl. Haimo Zum Kommentar des heutigen Evangeliums : Kardinal John Henry Newman : „Der Friede sei mit euch“ Evangelium nach Lukas 24,35-48. Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach. Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen. Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum laßt ihr in eurem Herzen solche Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Faßt mich doch an, und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht. Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße. Sie staunten, konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben. Da sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; er nahm es und aß es vor ihren Augen. Dann sprach er zu ihnen: Das sind die Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Alles muß in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich gesagt ist. Darauf öffnete er ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift. Er sagte zu ihnen: So steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen, und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden. Ihr seid Zeugen dafür. Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel Kommentar des heutigen Evangeliums : Kardinal John Henry Newman (1801-1890), Priester, Gründer einer religiösen Gemeinschaft, Kirchenschriftsteller Sermons on Subjects of the Day, Nr. 10 „Der Friede sei mit euch“ Das Herz eines jeden Christen müsste die katholische Kirche in Miniatur repräsentieren; denn ein und derselbe Geist macht sowohl die Kirche als Ganzes wie auch jedes einzelne ihrer Glieder zum Tempel Gottes (1 Kor 3,16). Wie der Geist die Einheit der Kirche schafft, die, wäre sie sich selbst überlassen, in viele Teile zerfiele, so macht er auch die Seele zu einer Einheit, trotz ihrer verschiedenartigen Neigungen, Möglichkeiten und widersprüchlichen Tendenzen. Wie er den vielen Völkern, die naturgemäß miteinander in Zwietracht leben, Frieden schenkt, so unterwirft er die Seele einer geordneten Führung und bestellt die Vernunft und das Gewissen zu Oberhäuptern über die niedrigeren Aspekte unserer Natur... Und seien wir gewiss, dass die beiden Wirkungsweisen unseres göttlichen Trösters in gegenseitiger Abhängigkeit stehen. In dem Maße, wie die Christen sich im eigenen Herzen nicht um Frieden und Einheit bemühen, wird auch die Kirche selber inmitten der sie umgebenden Welt niemals in Frieden und Einheit sein. Nicht viel anders verhält es sich damit: solange die Kirche sich rund um die Welt in dem von uns festgestellten beklagenswerten Zustand befindet, gibt es kein einzelnes Land, das, als einfacher Bestandteil dieser Kirche, nicht notwendigerweise selber sich im Zustand religiöser Unordnung befände. Hier handelt es sich um eine Sache, über die wir derzeit gründlich nachdenken sollten; denn sie dämpft unsere Erwartungen und zerstreut unsere Illusionen. Wir können nicht im Innern auf Frieden hoffen, wenn wir uns draußen im Krieg befinden. Diese Email wird Ihnen von dem Internetdienst "Evangelium Tag für Tag" kostenlos geschickt. Verwalten Sie die Zusendung Ihres Abonnements auf der Homepage von Evangelium Tag für Tag www.evangeliumtagfuertag.org im Menu «Ihr Abonnement verwalten», dazu können Sie auch auf folgenden Link klicken: HIER --------------------------------------- «Evangelium Tag für Tag» wird von ehrenamtlichen Mitarbeitern betreut und finanziert sich ausschließlich durch die Spenden der Abonnenten. www.evangeliumtagfuertag.org
28.3.08 19:40


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