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«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68


Samstag, 29 März 2008

Samstag der Osteroktav


Heute feiert die Kirche : Samstag der Osteroktav
Tagesheilige : Hl. Ludolf

Zum Kommentar des heutigen Evangeliums :
Hl. Leo der Große : „… und berichtete es denen, die mit ihm zusammen gewesen waren und nun trauerten und weinten… Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet der ganzen Schöpfung das Evangelium.“


Evangelium nach Markus 16,9-15.

Als Jesus am frühen Morgen des ersten Wochentages auferstanden war, erschien er zuerst Maria aus Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. Sie ging und berichtete es denen, die mit ihm zusammengewesen waren und die nun klagten und weinten. Als sie hörten, er lebe und sei von ihr gesehen worden, glaubten sie es nicht. Darauf erschien er in einer anderen Gestalt zweien von ihnen, als sie unterwegs waren und aufs Land gehen wollten. Auch sie gingen und berichteten es den anderen, und auch ihnen glaubte man nicht. Später erschien Jesus auch den Elf, als sie bei Tisch waren; er tadelte ihren Unglauben und ihre Verstocktheit, weil sie denen nicht glaubten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten. Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar des heutigen Evangeliums :

Hl. Leo der Große (? – um 461), Röm. Papst und Kirchenlehrer
58. Predigt = 20. Predigt über die Passion

„… und berichtete es denen, die mit ihm zusammen gewesen waren und nun trauerten und weinten… Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet der ganzen Schöpfung das Evangelium.“

Lassen wir uns nicht gefangen nehmen vom Schauspiel der weltlichen Dinge. Die Güter der Erde sollen unsere Blicke nicht vom Himmel abwenden. Überholt sei für uns, was schon jetzt fast nur ein Nichts ist. Unser Geist hingegen sei fest verankert in dem, was Bestand hat und verlange nach den Verheißungen der Ewigkeit. Obwohl wir bis jetzt „nur in der Hoffnung gerettet sind“ (vgl. Röm 8,24), obwohl wir noch Fleisch sind, das der Vergängnis und dem Tod unterworfen ist, kann man doch bekräftigen, dass wir nicht aus dem Fleisch leben, wenn wir der Umklammerung der Leidenschaften entgehen. Nein, wir verdienen nicht mehr, den Namen dieses Fleisches zu tragen, dessen Lockungen wir zum Schweigen gebracht haben…
Das Volk Gottes soll sich also dessen bewusst sein, dass es „eine neue Schöpfung in Christus“ ist (2 Kor 5,17). Es verstehe endlich, wer es auserwählt hat, und wen er erwählt hat. Die neue Schöpfung soll nicht zur Haltlosigkeit ihres alten Seins zurückkehren. „Wer die Hand an den Pflug gelegt hat“ (Lk 9,62), der höre nicht auf zu arbeiten, der wache über die Saat, die er ausgesät hat, der kehre nicht zu dem zurück, was er zurückgelassen hat. Niemand soll in die Zuchtlosigkeit zurückfallen, aus der er sich erhoben hat. Und wenn einer aufgrund der Schwachheit des Fleisches noch in einer seiner Krankheiten gefangen ist, dann soll er den festen Entschluss fassen, geheilt zu werden und sich zu erheben. Das ist der Weg des Heils; so soll man die Auferstehung Christi nachahmen… Unsere Schritte sollen den Treibsand verlassen, um auf fester Erde gehen zu können, denn es steht geschrieben: „Der Herr festigt die Schritte des Mannes, er hat Gefallen an seinem Weg. Auch wenn er strauchelt, stürzt er nicht hin, denn der Herr hält ihn fest an der Hand.“ (Ps 36,23 f.).
Geliebte Brüder, denkt stetig an diese Überlegungen, nicht nur, wenn ihr das Osterfest feiert, sondern um euer ganzes Leben zu heiligen.  






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29.3.08 23:11


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