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Frohbotschaft des Tages

EVANGELIUM TAG FÜR TAG

«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68


Mittwoch, 20 Februar 2008

Mittwoch der 2. Fastenwoche


Tagesheilige : Hl. Amata von Assisi,  Hl. Falko,   Jordan Mai,   Hl. Korona

Zum Kommentar des heutigen Evangeliums :
Hl. Augustinus : „Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf…“


Evangelium nach Matthäus 20,17-28.

Als Jesus nach Jerusalem hinaufzog, nahm er unterwegs die zwölf Jünger beiseite und sagte zu ihnen: Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf; dort wird der Menschensohn den Hohenpriestern und Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Heiden übergeben, damit er verspottet, gegeißelt und gekreuzigt wird; aber am dritten Tag wird er auferstehen. Damals kam die Frau des Zebedäus mit ihren Söhnen zu Jesus und fiel vor ihm nieder, weil sie ihn um etwas bitten wollte. Er fragte sie: Was willst du? Sie antwortete: Versprich, daß meine beiden Söhne in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen dürfen. Jesus erwiderte: Ihr wißt nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? Sie sagten zu ihm: Wir können es. Da antwortete er ihnen: Ihr werdet meinen Kelch trinken; doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die mein Vater diese Plätze bestimmt hat. Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über die beiden Brüder. Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wißt, daß die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen mißbrauchen. Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar des heutigen Evangeliums :

Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo in Nordafrika, Kirchenlehrer
Erklärung zu Psalm 121

„Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf…“

In den „Wallfahrtspsalmen“ verlangt es den Psalmisten nach Jerusalem und er sagt, dass er hinaufsteigen möchte. Wohin hinaufsteigen? Will er die Sonne erreichen, den Mond, die Sterne? Nein. Im Himmel ist das Himmlische Jerusalem, in dem die Engel wohnen, unsere Mitbewohner (vgl. Hebr 12,22). Hier auf Erden leben wir in der Fremde, weit weg von ihnen. Auf der Straße der Fremde stöhnen wir; in der Stadt jedoch werden wir erzittern vor Freude.
Auf unserer Reise treffen wir Begleiter, die diese Stadt schon gesehen haben und die uns ermutigen, dorthin zu laufen. Sie sind es, die dem Psalmisten den Freudenschrei entlockten: „Wie freute ich mich, als man mir sagte: Zum Haus des Herrn wollen wir gehen!“ (Ps 121,1)… „Zum Haus des Herrn wollen wir gehen“: laufen wir also, laufen wir, denn wir werden zum Haus des Herrn kommen. Laufen wir, ohne müde zu werden. Dort wird es keine Müdigkeit mehr geben. Laufen wir zum Haus des Herrn und erschauern wir vor Freude mit denen, die uns gerufen haben, die als erste unsere Heimat schauen durften. Sie rufen von fern denen zu, die ihnen folgen: „Wir gehen zum Haus des Herrn. Macht euch auf, lauft!“ Die Apostel haben dieses Haus gesehen und rufen uns zu: „Lauft, setzt euch in Bewegung, folgt uns! Wir gehen zum Haus des Herrn!“
Und was wird ein jeder von uns antworten? „Wie freute ich mich, als man mir sagte: Wir gehen zum Haus des Herrn“. Ich freute mich an den Propheten, ich freute mich an den Aposteln, denn sie alle haben uns gesagt: „Wir gehen zum Haus des Herrn.“  






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20.2.08 19:15
 


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