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Frohbotschaft des Tages

EVANGELIUM TAG FÜR TAG

«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68


Mittwoch, 12 März 2008

Mittwoch der 5. Fastenwoche


Tagesheilige : Hl. Innonzenz I

Zum Kommentar des heutigen Evangeliums :
Hl. Johannes Chrysostomus : Handeln wie Abraham


Evangelium nach Johannes 8,31-42.

Da sagte er zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger. Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien. Sie erwiderten ihm: Wir sind Nachkommen Abrahams und sind noch nie Sklaven gewesen. Wie kannst du sagen: Ihr werdet frei werden? Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wer die Sünde tut, ist Sklave der Sünde. Der Sklave aber bleibt nicht für immer im Haus; nur der Sohn bleibt für immer im Haus. Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei. Ich weiß, daß ihr Nachkommen Abrahams seid. Aber ihr wollt mich töten, weil mein Wort in euch keine Aufnahme findet. Ich sage, was ich beim Vater gesehen habe, und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt. Sie antworteten ihm: Unser Vater ist Abraham. Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr Kinder Abrahams wärt, würdet ihr so handeln wie Abraham. Jetzt aber wollt ihr mich töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit verkündet hat, die Wahrheit, die ich von Gott gehört habe. So hat Abraham nicht gehandelt. Ihr vollbringt die Werke eures Vaters. Sie entgegneten ihm: Wir stammen nicht aus einem Ehebruch, sondern wir haben nur den einen Vater: Gott. Jesus sagte zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben; denn von Gott bin ich ausgegangen und gekommen. Ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er hat mich gesandt.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar des heutigen Evangeliums :

Hl. Johannes Chrysostomus (um 345-407), Bischof von Antiochia, dann von Konstantinopel, Kirchenlehrer
36. Homilie zum Buch Genesis; PG 53, 339

Handeln wie Abraham

        Abraham hatte Gottes Verheißung vor Augen und ließ jedwede menschliche Sichtweise beiseite; denn er wusste, dass Gott Übernatürliches vollbringen kann und vertraute den Worten, die an ihn gerichtet worden waren. Er ließ in seinem Herzen keinerlei Zweifel aufkommen und war sich der Bedeutung der Worte Gottes ganz sicher. Denn es gehört zum Glauben, Vertrauen in die Macht dessen zu haben, der uns eine Verheißung gegeben hat... Gott hatte Abraham eine unzählbar große Nachkommenschaft verheißen. Diese Verheißung überstieg die Möglichkeiten der Natur und die rein menschlichen Sichtweisen; deshalb „rechnete ihm Gott seinen Glauben als Gerechtigkeit an“ (Gen 15,6; Gal 3,6).

      Wir müssen also wachsam sein, denn es sind uns noch viel herrlichere Verheißungen zuteil geworden, und wir werden auf eine Weise erfüllt werden, wie der Mensch es sich nicht erträumen kann. Dazu müssen wir einzig und allein auf die Macht dessen vertrauen, der uns diese Verheißungen gegeben hat, um die Rechtfertigung, die aus dem Glauben kommt, zu verdienen und die verheißenen Güter zu erhalten. Denn das Verheißene ist überaus herrlich, und alle Güter, die wir uns erhoffen, übersteigen jede menschliche Vorstellung und alles Denken.

      Diese Verheißungen gelten nämlich nicht nur für die gegenwärtige Zeit, für die Entfaltung unseres Lebens und die Nutznießung der irdischen Güter; sondern sie gelten auch für die Zeit, wo wir schon nicht mehr auf dieser Erde weilen, wenn unser Leib zerfallen ist und wir zu Staub geworden sind. Da verspricht uns Gott, dass er unsere Leiber auferwecken und ihnen eine wunderbare Herrlichkeit verleihen wird. „Denn“, so versichert uns der heilige Paulus, „dieses Vergängliche muss sich mit Unvergänglichkeit bekleiden und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit“ (1 Kor 15,53). Und dazu haben wir die Verheißung, dass wir uns nach der Auferstehung des Leibes am Reich Gottes erfreuen werden, und dass uns zusammen mit den Heiligen in aller Ewigkeit jene unvergänglichen Güter zuteil werden, die „kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und die keinem Menschen je in den Sinn gekommen sind“ (1 Kor 2,9). Kannst du die Überfülle der Verheißungen erfassen, die Großartigkeit dieser Gaben?





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13.3.08 21:09
 


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