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EVANGELIUM TAG FÜR TAG

«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68


Donnerstag, 13 März 2008

Donnerstag der 5. Fastenwoche


Zum Kommentar des heutigen Evangeliums :
Hl. Cyrill von Jerusalem : „Bist du etwa größer als unser Vater Abraham?“


Evangelium nach Johannes 8,51-59.

Amen, amen, ich sage euch: Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht schauen. Da sagten die Juden zu ihm: Jetzt wissen wir, daß du von einem Dämon besessen bist. Abraham und die Propheten sind gestorben, du aber sagst: Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht erleiden. Bist du etwa größer als unser Vater Abraham? Er ist gestorben, und die Propheten sind gestorben. Für wen gibst du dich aus? Jesus antwortete: Wenn ich mich selbst ehre, so gilt meine Ehre nichts. Mein Vater ist es, der mich ehrt, er, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott. Doch ihr habt ihn nicht erkannt. Ich aber kenne ihn, und wenn ich sagen würde: Ich kenne ihn nicht, so wäre ich ein Lügner wie ihr. Aber ich kenne ihn und halte an seinem Wort fest. Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute sich. Die Juden entgegneten: Du bist noch keine fünfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben? Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich. Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und verließ den Tempel.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar des heutigen Evangeliums :

Hl. Cyrill von Jerusalem (313-350), Bischof v. Jerusalem, Kirchenlehrer
Taufkatechesen, Nr. 5

„Bist du etwa größer als unser Vater Abraham?“

      Es gäbe eine Menge zu sagen über den Glauben. Uns soll es genügen, einen kurzen Blick auf eines der Vorbilder zu werfen, das uns das Alte Testament liefert: auf Abraham – durch den Glauben sind wir ja seine Söhne. Er wurde nicht allein gerecht gemacht durch die Werke, sondern auch durch den Glauben. Wohl hatte er sehr viele gute Taten vollbracht; aber er wurde erst dann Freund Gottes genannt, als er den Beweis seines Glaubens geliefert hatte. Alle seine Werke bezogen ihren endgültigen Wert aus dem Glauben. Sein Glaube war es, der ihn seine Verwandten verlassen ließ, seine Heimat, seine Ländereien, sein Haus. Auf dieselbe Weise, wie er gerecht gemacht wurde, so werde auch du gerecht! Später wurde sein Körper unfähig zur Vaterschaft, weil er in fortgeschrittenem Alter war. Auch Sara, mit der er verheiratet war, war schon betagt. So hatten sie keinerlei Hoffnung mehr auf Nachkommenschaft. Nun kündigte Gott diesem alten Mann an, er werde Vater werden; auch da wankte der Glaube Abrahams nicht. In Anbetracht seines dem Tode schon nahen Körpers setzte Abraham nicht auf seine geschwundene Manneskraft, sondern auf die Kraft dessen, der das Versprechen gegeben hatte; denn er hielt den für glaubwürdig, der ihm diese Zusage gemacht hatte. So wurde aus zwei Körpern, die gewissermaßen schon vom Tod gezeichnet waren, auf wunderbare Weise ein Kind geboren...

      Wenn uns der Glaube Abrahams ein Vorbild ist, werden wir alle zu Kindern Abrahams. Wie geschieht das? Die Menschen halten eine Auferstehung der Toten für ebenso unglaublich, wie die Zeugung von Nachkommen durch alte, vom Tod schon gezeichnete Menschen. Aber da man uns die frohe Botschaft von Christus verkündet, der am Holz gekreuzigt wurde, der starb und auferstand, glauben wir daran. Die Ähnlichkeit mit seinem Glauben ist es also, die uns zu Kindern Abrahams werden lässt. Und nun empfangen wir im Glauben, beschnitten in der Taufe durch den Heiligen Geist, wie Abraham das geistige Siegel.





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13.3.08 23:07
 


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