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Frohbotschaft des Tages

EVANGELIUM TAG FÜR TAG

«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68


Sonntag, 23 März 2008

Ostersonntag


Heute feiert die Kirche : Hochfest der Auferstehung des Herrn - Ostersonntag
Tagesheilige : Hl. Turibio von Mongrovejo,   Hl. Merbot,   Hl. Rebekka Ar Rayès

Zum Kommentar des heutigen Evangeliums :
Hl. Gregor von Nyssa : Der erste Tag des neuen Lebens


Evangelium nach Johannes 20,1-9.

Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, daß der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat. Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein. Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. Denn sie wußten noch nicht aus der Schrift, daß er von den Toten auferstehen mußte.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar des heutigen Evangeliums :

Hl. Gregor von Nyssa (um 335 - 395), Mönch und Bischof
Homilie zum Heiligen und Heilbringenden Osterfest

Der erste Tag des neuen Lebens

Hier ein weises Wort: „Das Glück von heute läßt das Unglück vergessen.“ (Sir 11,25). Heute ist vergessen der erste Urteilsspruch, der gegen uns verhängt wurde – doch besser gesagt: nicht vergessen ist er, sondern zunichte gemacht! Dieser Tag hat zur Gänze ausgelöscht alle Erinnerung an unsere Verurteilung. Einst wurden Kinder unter Schmerzen zur Welt gebracht; jetzt geschieht unsere Geburt ohne Leid. Einst waren wir Fleisch, wurden wir vom Fleisch geboren. Heute ist das, was geboren wird, Geist aus dem Heiligen Geist. Gestern noch wurden wir als einfache Menschenkinder geboren. Heute werden wir als Kinder Gottes geboren. Gestern waren wir Verstoßene des Himmels auf die Erde. Heute macht uns der Herrscher des Himmels zu Teilhabern am himmlischen Bürgerrecht. Gestern herrschte noch der Tod als Folge der Sünde. Heute hingegen übernimmt die Gerechtigkeit die Herrschaft, von Dem, der das Leben ist, selbst eingesetzt.
Ein einzelner Mensch hatte uns einst die Pforten des Todes geöffnet. Heute ist es ein einziger Mensch, der uns zum Leben zurückführt. Gestern hatten wir das Leben verloren durch den Tod, heute aber hat das Leben den Tod zerstört. Gestern ließ die Scham uns unter den Feigenbaum flüchten. Heute lockt uns die Herrlichkeit heraus zum Baum des Lebens. Gestern hat uns der Ungehorsam aus dem Paradies vertrieben, heute läßt unser Glaube uns wieder eintreten. Wiederum wird uns die Frucht des Lebens angeboten, damit wir uns nach Herzenslust an ihr freuen. Wiederum erfrischt die Quelle des Paradieses, deren Wasser hervorströmt aus den vier Strömen der Evangelien, das Antlitz der Kirche. (vgl. Gen 2,10)…
Was sollen wir nun anderes machen, als es den Bergen und Hügeln der Prophezeiungen gleichzutun in ihren fröhlichen Sprüngen: „Ihr Berge, hüpft wie die Widder, und ihr Hügel wie junge Lämmer.“ (vgl. Ps 113,4). Kommt also alle, lasst uns jubeln vor dem Herrn! (Ps 94,1). Er hat gebrochen die Macht des Feindes und aufgerichtet das Siegeszeichen des Kreuzes… Singen wir also: „Denn groß ist der Herr, unser Gott, ein großer König über die ganze Erde!“ (Ps 94,3; 46,3) Er krönt das Jahr mit seinem Segen (Ps 64,12) und führt uns zusammen zu einem geistlichen Chor in Jesus Christus, unserem Herrn, dem die Ehre sei von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen!  






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23.3.08 01:01
 


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